Mein armes Fahrrad
Da stand es seelenruhig im kühlen Hausflur ganz allein und wartete nur eine halbe Stunde bis ich es holen würde um mit ihm zusammen – wie schon so oft – zur Arbeit fahren wollte.
Doch es war weg! Geklaut im eigenen Hausflur. Wie sauer ich war kann man sich ja vorstellen. In einer Skala von 1 bis 10 sicherlich um die 12,7. Ein nettes Sturmklingeln bei dem Lieblingsnachbar, der zu jeder Sache etwas auszusetzen hat und griesgrämiger nicht sein kann, blieb jedoch eher erfolglos. Dieser nette alte Mann, der sonst nichts mehr zu tun hat, außer das abgestellte Fahrrad meiner Freundin einfach mal netterweise für sie in den Keller zu tragen und mit Kartons zu überhäufen oder Nachts einfach rauszustellen – unangeschlossen, nackt und allein…, der den VErmieter anmeckert, dass er die falschen Mieter aussuchen würde – nur junge Leute udn keine alten….
„Eine Frechheit sowas ihm zu unterstellen. Ob ich ihm drohen würde. Na aber sicher doch. Danke schüss.
Mal sehen ob die grünen Freunde weiterhelfen können.
Einen lieben netten Dank wieder einmal den Menschen die mich dann zur Arbeit gefahren haben und auch wieder abholten.
Ich werde Dich vermissen! Hoffentlich geht es Dir gut da wo du jetzt bist. Sei tapfer Fahrrad. Ich komme und hol dich da raus. *schnief*
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