BasicMotion

The kingdom of God is inside you. (Lk. 17,21)

Es ist schön, davon wenig zu haben

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Letztens sah ich im Fernsehen eine Reportage über einen Mann, dessen Vermögen weit über 900 Millionen Euro betrug. Seine Lieblingsbeschäftigungen sind das Häuserkaufen, Promipartys geben, mit der Jacht am Strand entlangfahren oder sich alles kaufen was einem gerade so einfällt, in doppelter Ausführung. Das Lebensmotto könnte heißen: „Viel“ oder „Alles“

Ich beneide diese Menschen nicht. Sie tun mir zwar auch nicht leid aber ich beneide sie nicht. Wie muss sich das anfühlen sich alles leisten zu können? Ich meine, klar, jeder der auf einen Schlag einen riesen Haufen Geld geschenkt bekommen würde, der würde erst einmal seine größten Wünsche erfüllen. Oder eben Kleinigkeiten besorgen, die er schon immer haben wollte. Aber wie geht es dann weiter. die Ansprüche wachsen, man findet immer wieder noch etwas besseres. Unsere Konsumwelt, die Werbung, unsere Umwelt macht es uns ja leicht, immer wieder Wünsche zu bekommen. Das ganze ist ein ewiger Kreislauf. Ist es das Wohlfühl-Gefühl nach dem man etwas gekauft hat? Ist es der Jäger und Sammler in uns? Wollen wir uns immer wieder belohnen? Auf der Suche nach dem Kick. Geld spielt dann keine Rolle mehr. Ob es nun 20€ oder 2000€ kostet. einmal gekauft ist es schon wieder Wertloser als vor dem Kauf.

Ich stelle mir vor, meine bescheidene Plattensammlung vertausendfacht sich in einer Sekunde durch einen Wahnsinnskauf bei Ebay – denn Geld hätte ich genug. Keine einzige Platte hätte eine Geschichte wie ich sie bekommen habe. Ich könnte nicht mal jede hören, denn so viel auf einmal ist einfach zu viel…

Komisch. Mich macht wenig glücklich. Das Gefühl, wenig zu haben ist schon etwas sonderbares.  Es ist schön etwas Wertschätzen zu können.

Natürlich kauft man Dinge, aber es kommt eben darauf an, wie man es tut.

März 28, 2009 Verfasst von basicmotion | Gedanken, Kopfmüll | | Noch keine Kommentare

Tapetenwechsel

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Ich konnte diesen dunklen Blog nicht mehr sehen. Und deshalb habe ich mir einen neuen ausgesucht der etwas heller ist als der alte. Ich hoffe er gefällt!

So ich muss heute noch einen Film vorbereiten. Das Ergebnis des neuen Projekts gibts dann natürlich hier. Das Thema wird sein: Ort und Unort. Was fällt euch zu dem Thema ein?  Was ist für euch ein Ort und was ist ein Unort?

Februar 22, 2009 Verfasst von basicmotion | Film, Gedanken | | 1 Kommentar

Ein neuer Filmtip! Cashback – Unbedingt ansehen!

Cashback ist ein Film den man unbedingt gesehen haben sollte. Es geht um die Schönheit des Augenblicks. Um das schöne zwischen den Momenten – man muss nur genau hinsehen.

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Sympathische, unverbrauchte Gesichter, ein SSoundtrack der so unglaublich gut zum Film passt, erstaunliche Bilder, die es teilweise in dieser Form noch nicht zu sehen gab, eine bittersüße Liebesgeschichte, britischer Humor und quasi nebenbei beeindruckende Betrachtungen über das Wesen der Zeit, über Trauer, Liebe und Schmerz – nahezu perfekte Kinounterhaltung der intelligenten und zugleich unterhaltsamen Art. Schade, dass es dieses Filmvergnügen nicht auf die Leinwand geschafft hat und umso schöner, dass es nun zumindest auf DVD erhältlich ist. Denn genau solche Filme sind es, die derzeit dem Kino fehlen – ob in Deutschland, den USA oder im Vereinigten Königreich.

Ein Trailer der nicht viel vom Film verrät gibt es natürlich hier: (ganz unten scrollen und auf das Playsymbol in gelb klicken)

http://www.digitalvd.de/dvds/65509,Cashback.html

Link einfach kopieren und in Browser einfügen. Sorry habe keinen deutschsprachigen Trailer zum direkt einbinden gefunden, ausser den hier…

Also macht euch mal einen schönen Abend mit dem Film. Ich hoffe ihr habt ne schöne Klanganlage am Fernseher angeschlossen :-)

Januar 21, 2009 Verfasst von basicmotion | Film, Gedanken, Leben | | Noch keine Kommentare

Wo ist die Seele

unter-wasserNeulich habe ich mich mit meiner Schwester über die Seele unterhalten. Wo sie ist und was sie ist. Das sie da ist fühlen wir. Jedoch können wir sie nicht orten. Nichtmal wenn sie krank ist können wir einen Zentralen punkt in unserem Körper orten und definieren wie sich der SChmerz anfühlt. Wo ist sie?

Würden wir bei einem schlimmen Unfall beide Arme verlieren, so haben wir noch unsere Seele. Würden uns die Beine abgenommen, so haben wir dennoch unsere Seele. Man könnte das Spiel bis auf die winzigste Zelle herunter reduzieren, die Seele bleibt. Gut – ohne Kopf lässt sich es schlecht Leben, aber ich denke nicht das die Seele im Kopf sitzt… Dennoch ist sie in uns. Seit Anfang an. Wir haben sie nicht geschluckt, nicht anerlernt, sie wurde uns gegeben.

Und was ist sie? Wenn sie sich nicht orten lässt, so kann sie nicht Materiell sein. Sie ist einfach. Und verlässt uns trotzdem nicht. Nicht eine Sekunde verlässt sie unseren Körper.

Bei der Unterhaltung mit meiner Schwester kamen wir zum Thema Gott. Ich stellte eine Gemeisamkeit fest. Gott ist für mich keine Person, kein sichtbares Wesen. Trotzdem nennen wir das Gott mit Namen. Irgendwie schräg. Nennen wir Gott wie wir wollen. Jehova, Gott, Alpha und Omega, Leben, Licht, Liebe, Buddah was weiss ich. Von mir aus auch nur „.“ Wie auch die Seele ist Gott nicht greifbar udn trotzdem nah. Gott hat keinen zentralen ortbaren Punkt und trotzdem kann man es fühlen. Irgendwie schon sehr ähnlich.

Für mich ist die Seele wie ein Atemzug Gottes. Der Funke, das Licht in mir, das Leben und die Liebe.

Das ist für mich die Seele.

Wie definiert ihr die Seele?

November 16, 2008 Verfasst von basicmotion | Gedanken, Leben, Liebe | , | Noch keine Kommentare

Auf der Suche

Jeder ist auf der Suche. Ob nun zum Glück, zu einem Ausweg, zur Liebe, zu einer Lösung, zum Sinn oder zum Schnäppchen.

Ich war auf der Suche nach meinem leiblichen Vater. Er wiederum war auf der Suche nach dem Sinn des Lebens.

Als ob er es vorher wusste, hat er angefangen ein Tagebuch zu schreiben mit dem (nur 3seitigem Inhalt) was sein Sinn des Lebens sei. Das er manchmal traurig ist und das man manchmal nicht weiss wer man selber ist. Kurz danach hatte er einen Autounfall, lag fast 3 Jahre im Wachkoma und starb dann.

Sein Leben war bunt und aufregend. Gerade in den wilden 60ern war das Leben anders als es heute ist. Er war auf der Suche und kam dabei viel herum. In Indien, Asien, Jerusalem, Griechenland und so weiter begegnete er Menschen und deren Kultur. Seine Fotos aus diesen Ländern sind unbeschreiblich gut gemacht und sehr beeindruckend.

In Berlin war das „Haus des Buddhismus“ ein oft besuchtes Zentrum für ihn um Ruhe und Ausgleich zu finden. Sein orangenes Gewand habe ich nun „geerbt“. Riechen tut es aber eher nach altem Stoff.

Hier habe ich mal ein Bild von ihm von einer seiner Reisen.

Es war für mich sehr aufregend zu sehen und zu hören wo er überall war und was er erlebte. Ich habe mir schon vor Jahren gedacht das ich auch in diese Gegend möchte. Nach meinem Studium werde ich auf jeden Fall eine längere Reise in diese Länder machen. Ich denke die Natur dort, die Menschen und deren Kultur ist wirklich sehr Interessant und die Spiritualität ist sehr deutlich zu spüren. Ich denke das sich eine Reise dorthin bestimmt lohnen wird.

Für mich war es komisch nach dem Besuch einige Gegenstände von ihm von seiner Frau geschenkt zu bekommen. Es waren alles Gegenstände mit einem gewissen persönlichem Teil von ihm.

Das orangene Gewand mit den dazugehörigen orangenen Hemden, ein Windspiel, ein Super8 Schnittplatz und Projektor und einige Bücher von Ram Dass wobei er an einem persönlich beteiligt war (Sein Name wird im „Dank an“ Text erwähnt)… Für Interessierte: Es ist das Buch: „Sei jetzt hier“

http://www.amazon.de/Sei-jetzt-hier-Ram-Dass/dp/3922610005

Für mich war es komisch, denn diese Gegenstände lagen plötzlich bei mir im Wohnzimmer. Aber ich kenne keine Geschichte dazu. Die Dinge können mir nichts sagen. So gerne hätte ich etwas von ihm selber zu den Dingen erzählt bekommen. Das hat mich ein wenig traurig gemacht an diesem Tag.

Der Besuch an seinem Grab war für mich irgendwie ohne Gefühle. Ich sah auf das Grab, welches sich im Vergleich zu den meisten anderen mit schwarzen blankpolierten Grabplatten durch ein groben Naturstein mit einer Weinrebe eingearbeitet unterschied, aber ich fühlte nichts. Das Grab ist leer. Für mich ist dort nichts was mich verbindet. Stein, Erde, Blumen, wohl ein verotteter Sarg, aber nichts was mich berühren könnte. Ein Grab ist für mich nur etwas für die Hinterbliebenen. Aber die Nähe seiner Seele, die spühre ich woanders als auf diesem Friedhof…

Oktober 20, 2008 Verfasst von basicmotion | Gedanken, Leben | , , , | 2 Kommentare

Filmtip: Harold und Maude

Harold und Maude ist vordergründig ein Film über zwei Außenseiter der Gesellschaft. Auf der einen Seite der introvertierte und überaus morbide Harold und auf der anderen Seite das extrovertierte ‘Hippi-Oldie’ Maude. Die beiden entwickeln sich im Laufe der Handlung des Filmklassikers zum vielleicht kuriosesten Liebespaar der Filmgeschichte. Die schwarze, sehr satirisch angehauchte Komödie wirkt insgesamt leicht abgehoben, möglicherweise weil Regisseur Hal Ashby das Geschehen und die Dialoge verhältnismäßig weit in den Hintergrund des Bildes setzte und obendrein durchgängig Weichzeichner benutzte. Die Geschichte von Harold und Maude zeigt sich allerdings völlig konträr zu seiner Aufmachung. Das originelle Ergebnis ist vergleichsweise ein auffällig, gesellschaftskritisches Hollywood-Werk, bei dem, neben den Staatsorganen, insbesondere die Kirche und das amerikanische Sexual-(Miß)Verständnis scharfsinnig attackiert wurden

Der Film steht für Freiheit, Lebensfreude und eine wandelbare Denkweise der Individuen innerhalb einer modernen Gesellschaft. Die Provokanz der unangepaßten Lebensweise überstrahlt diesen Film wie vielleicht keinen anderen, und ein wenig vermißt man eine solche Grundthematik gerade in den Filmen der heutigen Zeit, gleich ob in Hollywood oder in Deutschland.

September 22, 2008 Verfasst von basicmotion | Film, Gedanken, Leben | , , | 3 Kommentare

Goodbye StudiVZ

Ich habe einige Zeit darüber nachgedacht und habe mich nun dazu entschlossen, mich nach 2 Jahren aus dem StudiVZ zu „entfernen“

Nicht aus Angst vor Datenklau. Natürlich werden Daten überall weitergegeben. Man bedenke den Kontodaten-Telefonnummern-Adressen CD-Skandal…

Vielmehr geht es mir um den Sinn dieser Internetseite. Wieviel Zeit ich damit verbracht habe (Bei einer täglichen Nutzung von 25 Minuten sind das 336 Stunden die ich schon im StudiVZ vergeudet habe). Da ich nicht ständig kreative Sachen neben StudiVZ in meinem Leben mache, sondern auch ab uns zu auch einfach mal auf dem Sofa sitze oder einen Film gucke, denke ich mir, das diese Zeit einfach zu wertvoll ist als im StudiVZ zu sitzen, Freundesfreund zu gruscheln, Fotos hochzuladen um immer neu und präsent für jedermann zu sein, meist oberflächliche Nachrichten zu schreiben und so weiter und so fort.

Was bringt mir das StudiVZ? Okay ich weiss das ich 373 Freunde habe, von denen ich meist nicht mehr weiß als das manche von ihnen „Mathe als ein Arschloch“ empfinden, das sie „wenn etwas glitzert, sie es haben möchten“ und das Anne mit Frank befreundet ist und Frank von Jessica einen Pinnwandeintrag bekommen hat das sie sich auf Frank freut wenn sie wieder aus Spanien zurück ist.

Ich bin kein Öko, dem jede neue Erfindung zuwieder ist. Ich selber nutze auch ab und zu das Internet zur Unterhaltung. Jedoch empfide ich mich von dieser oberflächlichen Internetplattform einfach zu abhängig „gemacht“. Ich bekomme zum Geburtstag von unglaublich vielen Menschen gratuliert weil sie automatisch von StudiVZ informiert wurden, das ich bald Geburtstag habe. Als ich von einer Cornelia gegruschelt wurde, ich ihr geschrieben habe das ich sie nicht kennen würde und sie mir antwortete das sie einfach jedem mal gruschelt… äh… okay.

Es gibt viele Beispiele für meine Begründung das uns das StudiVZ vorgaukelt positiv zu sein und niemals nie oberflächlich. Man kann mit Menschen kommunizieren von denen man Jahre nichts gehört habe – will ich das? Oder man kann auch neue Menschen kennenlernen! – Kann ich das im echten Leben denn nicht? – Nagut man kann Fotos von anderen ansehen und kommentieren… – Schon mal Fotos entwickeln lassen und sie in der Hand gehalten? Fühlt sich gut an. Und wenn Freunde dabei sitzen und man sich über das eine Foto kaputtlacht, als Jörg zu Besuch war und er mit dieser Blumenvase.. naja lassen wir das. Jetz zu kontern mit: Weisst du was es kostet alle 220 Bilder der letzen Party zu entwickeln dem sei gesagt: Qualität statt Quantität. Oder: Weniger ist mehr. Wer schaut sich schon eine Bildersammlung im 4 Gigabyte starken „Eigene Bilder“ Ordner an?! Aber das nur am Rande.

Ich denke das ich auch ohne StudiVZ mit meinen Freunden kommunizieren kann. Kommunikation. Ja! Richtige Kommunikation. Keine schnellen Messages. Kein oberflächliches „Getue“.

Und lieber bekomme ich von 4 Freunden richtig zum Geburtstag gratuliert als von 40 „Freundesfreunden“ als Pinnwandeintrag „Happy B-Day“ Danke auch. Kuchen kannste dir downloaden!

September 8, 2008 Verfasst von basicmotion | Gedanken, Leben, Studium | , , | 3 Kommentare

Grandma´s Hands

Meiner Oma scheint es im Moment nicht sonderlich gut zu gehen. Ich hoffe das sie noch Kraft hat auch diese Zeit zu überstehen.

Dazu möchte ich gerne diesen Song einfügen – ich finde er passt ganz gut…

August 26, 2008 Verfasst von basicmotion | Gedanken, Leben | | Noch keine Kommentare

-.-

Ich fühle nichts. Komisches Gefühl, diese Leere. Schon lang nicht mehr gespürt.  Man kann nichts denken. Man kann nichts essen. Man kann nicht fühlen. Eine Leere. Ein Nichts. Und vollkommen darin gefangen. Kraftlos um auszubrechen. Machtlos um sich dagegen anzukämpfen.

Bin ich doch sonst so voller Freude, fühl ich mich heute richtig schlecht.

August 21, 2008 Verfasst von basicmotion | Gedanken, Kopfmüll, Leben | | Noch keine Kommentare

Liebe

Wachtküppel.jpgGestern Abend war ich mit Freunden auf dem Wachtküppel in der Rhön und lauschten den Worten von Rudolf H. Herget. Poesie in den Sonnenuntergang. Phantastisch träumerisch. Die gekonnte aneinanderkettung verflechtung von Gedichten, Liedern, Bibelstellen usw mit seiner Stimme eines Geschichtenerzählers… einfach genial.

Ein Teil hat mir besonders gut gefallen. Das Hohelied der Liebe. Leider wirds auf Hochzeiten zu oft verwurstet. Wer´s nicht weiß woher der kann ja mal die Bibel in die Hand nehmen und den 1. Korinther unter die Lupe nehmen.

Wenn ich in den Sprachen der Menschen und Engel redete, hätte aber die Liebe nicht, wäre ich dröhnendes Erz oder eine lärmende Pauke.
Und wenn ich prophetisch reden könnte und alle Geheimnisse wüsste und alle Erkenntnis hätte; wenn ich alle Glaubenskraft besässe und Berge damit versetzen könnte, hätte aber die Liebe nicht, wäre ich nichts.
Und wenn ich meine ganze Habe verschenkte, und wenn ich meinen Leib dem Feuer übergäbe, hätte aber die Liebe nicht, nützte es mir nichts.
Die Liebe ist langmütig, die Liebe ist gütig. Sie ereifert sich nicht, sie prahlt nicht, sie bläht sich nicht auf. Sie handelt nicht ungehörig, sucht nicht ihren Vorteil, lässt sich nicht zum Zorn reizen, trägt das Böse nicht nach. Sie freut sich nicht über das Unrecht, sondern freut sich an der Wahrheit.
Sie erträgt alles, sie glaubt alles, hofft alles, hält allem stand. Die Liebe hört niemals auf. Prophetisches Reden hat ein Ende, Zungenrede verstummt, Erkenntnis vergeht. Denn Stückwerk ist unser Erkennen, Stückwerk unser prophetisches Reden; wenn aber das Vollendete kommt, vergeht alles Stückwerk.
Als ich ein Kind war, redete ich wie ein Kind, dachte wie ein Kind und urteilte wie ein Kind; als ich aber Mann wurde, legte ich ab, was kindisch an mir war.
Jetzt schauen wir in einen Spiegel und sehen nur rätselhafte Umrisse, dann aber schauen wir von Angesicht zu Angesicht. Jetzt erkenne ich unvollkommen, dann aber werde ich durch und durch erkennen, so wie auch ich durch und durch erkannt worden bin.
Jetzt aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die grösste unter ihnen.

Wer jetzt denkt Mannometer ist das langweilig oder: Menschenskinder – das ist ja interessant.. oder: Pfff wie doof oder: klingt toll, dem sei gesagt: Der Abschluss der diesjährigen (Deutschland) – Tour findet am SONNTAG den 17. August auf der Burgruine Wartenberg (Angersbach) statt. Kostenlos und draussen. Also: Warm anziehen, Isomatte udn Decke mitbringen und wichtig: Freunde und guten Wein nicht vergessen!

August 15, 2008 Verfasst von basicmotion | Gedanken, Liebe | | 1 Kommentar