Heute möchte ich euch einen Film vorstellen
Und zwar heisst der: „Keine Lieder über Liebe“
Die, die ihn schon gesehen haben können biis ganz unten scrollen wo nix mehr steht, denn dann braucht ihr nicht weiterlesen.
Allen anderen wünsche ich viel Spass bei diesem Film, der komplett improvisiert wurde, die Darsteller durften sich nicht mal in den Drehpausen sehen und miteinander reden, um Gefühle zueinander nicht zu verfälschen, Heike Makatsch weint wirklich udn überhabt ist der Film ein absolutes MUSS für Filmästhetiker und solche die es werden wollen. Ganz großes Kino mit dem Prädikat Supergeil.
Mein Lieblingsschauspieler Jürgen Vogel glänzt mal wieder gekonnt und singen kann er auch noch gar nicht mal schlecht
Also hier schon mal ein Trailer, ansonsten sei jedem auch noch mal die offizielle Seite des Films ans Herz gelegt. http://www.keinelieder-derfilm.de
Hier der Trailer:
Wo ist die Seele
Neulich habe ich mich mit meiner Schwester über die Seele unterhalten. Wo sie ist und was sie ist. Das sie da ist fühlen wir. Jedoch können wir sie nicht orten. Nichtmal wenn sie krank ist können wir einen Zentralen punkt in unserem Körper orten und definieren wie sich der SChmerz anfühlt. Wo ist sie?
Würden wir bei einem schlimmen Unfall beide Arme verlieren, so haben wir noch unsere Seele. Würden uns die Beine abgenommen, so haben wir dennoch unsere Seele. Man könnte das Spiel bis auf die winzigste Zelle herunter reduzieren, die Seele bleibt. Gut – ohne Kopf lässt sich es schlecht Leben, aber ich denke nicht das die Seele im Kopf sitzt… Dennoch ist sie in uns. Seit Anfang an. Wir haben sie nicht geschluckt, nicht anerlernt, sie wurde uns gegeben.
Und was ist sie? Wenn sie sich nicht orten lässt, so kann sie nicht Materiell sein. Sie ist einfach. Und verlässt uns trotzdem nicht. Nicht eine Sekunde verlässt sie unseren Körper.
Bei der Unterhaltung mit meiner Schwester kamen wir zum Thema Gott. Ich stellte eine Gemeisamkeit fest. Gott ist für mich keine Person, kein sichtbares Wesen. Trotzdem nennen wir das Gott mit Namen. Irgendwie schräg. Nennen wir Gott wie wir wollen. Jehova, Gott, Alpha und Omega, Leben, Licht, Liebe, Buddah was weiss ich. Von mir aus auch nur „.“ Wie auch die Seele ist Gott nicht greifbar udn trotzdem nah. Gott hat keinen zentralen ortbaren Punkt und trotzdem kann man es fühlen. Irgendwie schon sehr ähnlich.
Für mich ist die Seele wie ein Atemzug Gottes. Der Funke, das Licht in mir, das Leben und die Liebe.
Das ist für mich die Seele.
Wie definiert ihr die Seele?
Ich kann nicht die Welt glücklich machen
aber ich kann mich glücklich machen…
Ich stelle mir immer die Menschen vor, die meinen alles besser zu machen um die Menschen glücklicher werden zu lassen. Dabei geht es dann meistens nur um den Verkauf einer neuen Haarspühlung, einem fettreduziertem Schokopudding oder ein neues Zeitungsabo welches man unbedingt braucht um seinen Lebensstandart sichtlich zu verbessern. Wie nett von den Leuten die der Welt Glück schenken wollen. Für ein paar €.
Aber wie kann man Menschen denn nun Glücklich machen? Wie kann man der Welt Glück schenken? Kann man das? Ich als kleiner nichtssagender Mensch unter Millionen von Menschen?
Ich denke da ein klein bisschen um die Ecke. Erst wenn du selber Glücklich bist, kann man andere mit Glück erfüllen. Alles ist in allem vereint. Wenn du Glück erfährst, kannst du Glück teilen. Erst wenn du die Liebe in dir fühlst, kannst du lieben. Alles fängt bei dir selber an. Um also Liebe und Glück auf das Umfeld zu verteilen musst du selber dein Glück finden. Mal genau hinhören was du selber willst. Achtsam sein. Dann kannst du lieben.
Liebe
Gestern Abend war ich mit Freunden auf dem Wachtküppel in der Rhön und lauschten den Worten von Rudolf H. Herget. Poesie in den Sonnenuntergang. Phantastisch träumerisch. Die gekonnte aneinanderkettung verflechtung von Gedichten, Liedern, Bibelstellen usw mit seiner Stimme eines Geschichtenerzählers… einfach genial.
Ein Teil hat mir besonders gut gefallen. Das Hohelied der Liebe. Leider wirds auf Hochzeiten zu oft verwurstet. Wer´s nicht weiß woher der kann ja mal die Bibel in die Hand nehmen und den 1. Korinther unter die Lupe nehmen.
Wenn ich in den Sprachen der Menschen und Engel redete, hätte aber die Liebe nicht, wäre ich dröhnendes Erz oder eine lärmende Pauke.
Und wenn ich prophetisch reden könnte und alle Geheimnisse wüsste und alle Erkenntnis hätte; wenn ich alle Glaubenskraft besässe und Berge damit versetzen könnte, hätte aber die Liebe nicht, wäre ich nichts.
Und wenn ich meine ganze Habe verschenkte, und wenn ich meinen Leib dem Feuer übergäbe, hätte aber die Liebe nicht, nützte es mir nichts.
Die Liebe ist langmütig, die Liebe ist gütig. Sie ereifert sich nicht, sie prahlt nicht, sie bläht sich nicht auf. Sie handelt nicht ungehörig, sucht nicht ihren Vorteil, lässt sich nicht zum Zorn reizen, trägt das Böse nicht nach. Sie freut sich nicht über das Unrecht, sondern freut sich an der Wahrheit.
Sie erträgt alles, sie glaubt alles, hofft alles, hält allem stand. Die Liebe hört niemals auf. Prophetisches Reden hat ein Ende, Zungenrede verstummt, Erkenntnis vergeht. Denn Stückwerk ist unser Erkennen, Stückwerk unser prophetisches Reden; wenn aber das Vollendete kommt, vergeht alles Stückwerk.
Als ich ein Kind war, redete ich wie ein Kind, dachte wie ein Kind und urteilte wie ein Kind; als ich aber Mann wurde, legte ich ab, was kindisch an mir war.
Jetzt schauen wir in einen Spiegel und sehen nur rätselhafte Umrisse, dann aber schauen wir von Angesicht zu Angesicht. Jetzt erkenne ich unvollkommen, dann aber werde ich durch und durch erkennen, so wie auch ich durch und durch erkannt worden bin.
Jetzt aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die grösste unter ihnen.
Wer jetzt denkt Mannometer ist das langweilig oder: Menschenskinder – das ist ja interessant.. oder: Pfff wie doof oder: klingt toll, dem sei gesagt: Der Abschluss der diesjährigen (Deutschland) – Tour findet am SONNTAG den 17. August auf der Burgruine Wartenberg (Angersbach) statt. Kostenlos und draussen. Also: Warm anziehen, Isomatte udn Decke mitbringen und wichtig: Freunde und guten Wein nicht vergessen!
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