Archiv für die Kategorie ‘Studium’

Körper im Raum

Veröffentlicht: Dezember 18, 2009 in Arbeit, Studium
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Ein neues Projekt hat uns auf neue Ideen gebracht. Themenvorgabe war: Fotoaufgabe:  „Körper im Raum“. Was soll das bedeuten? Ich liebe diese Aufgabenstellungen. Körper im Raum. Ein Astronaut der die ISS-Außenschale im Wert von 2 Mio € mit Sekundenkleber repariert? Oder ist der Körper im Raum der Mensch im allgemeinen? Ein Mensch? Die Seele in einem festen Körper gefangen?

Ganz so abstrakt kann man kaum Fotografieren. Wir haben uns dafür entschieden, den menschlichen Körper so in den Raum zu setzen, dass er ein Teil des Raumes wird.

die Vorbereitungsarbeiten (Beleuchtungen aufstellen, einstellen, justieren, Kamera aufstellen, einstellen und geschlagene 4! Stunden Schminken. Die Fugen der Kacheln war das schwerste. Leider hat es nocht ganz hingehauen, denn sobald man malt schaut man aus einem Winkel – schaut man durch die fest installierte Kamera ändert sich der Winkel wieder. Eine friemelarbeit mit tausend Neuversuchen – Schwierig, denn die Schminke lässt sich nicht einfach wegradieren…

Und hier das Ergebnis:

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Orte und Unorte

Veröffentlicht: März 29, 2009 in Film, Studium
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Das neue Projekt entstand durch eine Bewerbungsaufgabe an einer Hochschule. Die Themenvorgabe war „Orte und Unorte“. Was ist ein Ort? Was ist ein Unort. Meine Schwester machte sich dazu Gedanken und letztendlich hatten wir ein schönes Wochenende und viel zu Lachen…

Ihre Idee war es, das ein Ort zu einem Unort werden kann, wenn sich die Umwelt, die Zeit oder die Menschen ändern, die den Ort beleben, oder ihn erst zum Ort machen. Der Gegensatz macht es im Film deutlich.

Diesmal habe ich den Film nur als Statist unterstützt und bei der Ideenrealisation beigeholfen. Kamera und Schnitt wurde komplett von meiner Schwester umgesetzt. Für einen Neuling in Sachen Filmschnitt hat sie es doch schon ganz gut gemeistert oder?

So… viel SPass beim zusehen! Youtubekommentare sind natürlich erwünscht. Dazu muss man sich aber bei Youtube anmelden 😉

Es geht weiter….

Veröffentlicht: Oktober 13, 2008 in Studium
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Die Semesterferien waren lange und erholsam. Nun geht es wieder weiter. Ich freue mich auf das Mittagesen in der Mensa, auf den guten Kaffee im Cafe Chaos, den hoffentlich interessanten Vorlesungen und auf neue Begegnungen.

Allen Studenten wünsche ich also hiermit auch ein schönes Wintersemester 2008/2009

Goodbye StudiVZ

Veröffentlicht: September 8, 2008 in Gedanken, Leben, Studium
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Ich habe einige Zeit darüber nachgedacht und habe mich nun dazu entschlossen, mich nach 2 Jahren aus dem StudiVZ zu „entfernen“

Nicht aus Angst vor Datenklau. Natürlich werden Daten überall weitergegeben. Man bedenke den Kontodaten-Telefonnummern-Adressen CD-Skandal…

Vielmehr geht es mir um den Sinn dieser Internetseite. Wieviel Zeit ich damit verbracht habe (Bei einer täglichen Nutzung von 25 Minuten sind das 336 Stunden die ich schon im StudiVZ vergeudet habe). Da ich nicht ständig kreative Sachen neben StudiVZ in meinem Leben mache, sondern auch ab uns zu auch einfach mal auf dem Sofa sitze oder einen Film gucke, denke ich mir, das diese Zeit einfach zu wertvoll ist als im StudiVZ zu sitzen, Freundesfreund zu gruscheln, Fotos hochzuladen um immer neu und präsent für jedermann zu sein, meist oberflächliche Nachrichten zu schreiben und so weiter und so fort.

Was bringt mir das StudiVZ? Okay ich weiss das ich 373 Freunde habe, von denen ich meist nicht mehr weiß als das manche von ihnen „Mathe als ein Arschloch“ empfinden, das sie „wenn etwas glitzert, sie es haben möchten“ und das Anne mit Frank befreundet ist und Frank von Jessica einen Pinnwandeintrag bekommen hat das sie sich auf Frank freut wenn sie wieder aus Spanien zurück ist.

Ich bin kein Öko, dem jede neue Erfindung zuwieder ist. Ich selber nutze auch ab und zu das Internet zur Unterhaltung. Jedoch empfide ich mich von dieser oberflächlichen Internetplattform einfach zu abhängig „gemacht“. Ich bekomme zum Geburtstag von unglaublich vielen Menschen gratuliert weil sie automatisch von StudiVZ informiert wurden, das ich bald Geburtstag habe. Als ich von einer Cornelia gegruschelt wurde, ich ihr geschrieben habe das ich sie nicht kennen würde und sie mir antwortete das sie einfach jedem mal gruschelt… äh… okay.

Es gibt viele Beispiele für meine Begründung das uns das StudiVZ vorgaukelt positiv zu sein und niemals nie oberflächlich. Man kann mit Menschen kommunizieren von denen man Jahre nichts gehört habe – will ich das? Oder man kann auch neue Menschen kennenlernen! – Kann ich das im echten Leben denn nicht? – Nagut man kann Fotos von anderen ansehen und kommentieren… – Schon mal Fotos entwickeln lassen und sie in der Hand gehalten? Fühlt sich gut an. Und wenn Freunde dabei sitzen und man sich über das eine Foto kaputtlacht, als Jörg zu Besuch war und er mit dieser Blumenvase.. naja lassen wir das. Jetz zu kontern mit: Weisst du was es kostet alle 220 Bilder der letzen Party zu entwickeln dem sei gesagt: Qualität statt Quantität. Oder: Weniger ist mehr. Wer schaut sich schon eine Bildersammlung im 4 Gigabyte starken „Eigene Bilder“ Ordner an?! Aber das nur am Rande.

Ich denke das ich auch ohne StudiVZ mit meinen Freunden kommunizieren kann. Kommunikation. Ja! Richtige Kommunikation. Keine schnellen Messages. Kein oberflächliches „Getue“.

Und lieber bekomme ich von 4 Freunden richtig zum Geburtstag gratuliert als von 40 „Freundesfreunden“ als Pinnwandeintrag „Happy B-Day“ Danke auch. Kuchen kannste dir downloaden!

Es ist vollbracht!

Veröffentlicht: Juli 9, 2008 in Studium
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Endlich! Die letzte Prüfung ist nun geschafft. Ich mag mündliche Prüfungen irgendwie. Wo sonst kann man so um den heissen Brei reden und schwafeln bis der Arzt kommt, wie in einer mündlichen Prüfung. Profesion und Professionalität in der Sozialen Arbeit. Danke Frau Professorin… Es hat mir Spass gemacht.

Das Gefühl alles hinter sich zu haben und fröhlich in die Semesterferien zu gehen ist befriedigend. Sehr.

Was man sich doch vor solchen Prüfungen verrückt macht. Unglaublich. Ich persönlich habe gelernt, dass es sich nicht unbedingt lohnt, sich verrückt zu machen, ständig die Nase in Bücher zu stecken und alles Andere Hinten an zu stellen. Man muss den Kopf auch frei machen können. Den Ausgleich schaffen.. Zwischen stupiden lernen und Freizeit.

Wenn man im Stadtpark lernt, muss auch Frisbee gespielt werden. Und am Abend vor der Prüfung kann ein guter Film prima entspannen. Am Ende kommt doch nur das raus was hängengeblieben ist. Und das ist auch gut so.

Ich werde mich jetzt mit einem vollwertigen Essen in unserer Mensa belohnen 🙂